Gestern, 17:44
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 18:34 von just-for-fun.)
Ja, diese Widerstandshaken sind mir bekannt. Ich sehe da keine Abnutzung. Ich hatte eine noch ältere Jura Exx und da habe ich die leicht verschlissenen Haken erwärmt und versucht, vorsichtig zu biegen. Ist sogleich abgebrochen! Brühgruppe kaputt.
Das Erstaunliche ist ja, dass diese Haken funktionieren, solange ich die Brühgruppe in der Hand halte und das weiße Zahnrad drehe.
Übrigens habe ich soeben versucht, während die Maschine läuft, gegen die Kunststoff-Fläche zu drücken, die unten zum Abfallbehälter zeigt. Damit half ich dem unteren System, "die Kurve zu kriegen". Und das funktionierte sofort und der Bewegungsablauf war wieder normal... aber nur für diesen einen Ablauf. Danach hing die Maschine gleich wieder in der unteren Position fest.
Wenn es an den Haken liegt, dann müsste ich eine Hilfskonstruktion basteln, mit der diese Haken nach außen in Richtung auf die Gleitlagerbahn gebogen werden. Ca. 2 bis 3 Zehntel Spiel würden dafür auf der Innenseite zur Verfügung stehen.
Ehrlich gesagt bin ich aber mit der Jura mit dieser Maschine endgültig fertig. Ich kaufe nie wieder eine. Und wenn ich die F50 nicht wieder fit bekomme, geht auch die in den Müll. Das Material ist weitgehend hervorragend. Aber die Konstruktion ist weder pflegeleicht noch wartungsfreundlich betr. Montage. Es ist zum Fingerbrechen. Da lob ich mir doch Maschinen wie die De Longhi oder Krups.
Eine Freundin gab mir vor einiger Zeit eine E45 zur Wartung, neue Dichtungen und so. Sie hat extrem auf Sauberkeit und Pflege geachtet. Ja, alle zugänglichen Teile waren auch sauber. Und weil sie meiner Empfehlung gefolgt war, sofort nach Benutzung die Abfallschale heraus zu ziehen und den Schacht für Kaffemehl geöffnet hat, war keine Schimmelbildung in der Maschine auf den Seitenwänden usw.
Aber unten das Ventil an der Brühgruppe, der Auslaufschlauch für den Kaffee oben an der Brühgruppe, Teile am Auslass des Mahlkwerks: alles dick verkrustet und verschimmelt. Wenn sie das gesehen hätte, würde sie evtl. gar keine Kaffeemaschine mehr in Betracht ziehen. So etwas habe ich bei anderen Maschinen nie gesehen.
Das Erstaunliche ist ja, dass diese Haken funktionieren, solange ich die Brühgruppe in der Hand halte und das weiße Zahnrad drehe.
Übrigens habe ich soeben versucht, während die Maschine läuft, gegen die Kunststoff-Fläche zu drücken, die unten zum Abfallbehälter zeigt. Damit half ich dem unteren System, "die Kurve zu kriegen". Und das funktionierte sofort und der Bewegungsablauf war wieder normal... aber nur für diesen einen Ablauf. Danach hing die Maschine gleich wieder in der unteren Position fest.
Wenn es an den Haken liegt, dann müsste ich eine Hilfskonstruktion basteln, mit der diese Haken nach außen in Richtung auf die Gleitlagerbahn gebogen werden. Ca. 2 bis 3 Zehntel Spiel würden dafür auf der Innenseite zur Verfügung stehen.
Ehrlich gesagt bin ich aber mit der Jura mit dieser Maschine endgültig fertig. Ich kaufe nie wieder eine. Und wenn ich die F50 nicht wieder fit bekomme, geht auch die in den Müll. Das Material ist weitgehend hervorragend. Aber die Konstruktion ist weder pflegeleicht noch wartungsfreundlich betr. Montage. Es ist zum Fingerbrechen. Da lob ich mir doch Maschinen wie die De Longhi oder Krups.
Eine Freundin gab mir vor einiger Zeit eine E45 zur Wartung, neue Dichtungen und so. Sie hat extrem auf Sauberkeit und Pflege geachtet. Ja, alle zugänglichen Teile waren auch sauber. Und weil sie meiner Empfehlung gefolgt war, sofort nach Benutzung die Abfallschale heraus zu ziehen und den Schacht für Kaffemehl geöffnet hat, war keine Schimmelbildung in der Maschine auf den Seitenwänden usw.
Aber unten das Ventil an der Brühgruppe, der Auslaufschlauch für den Kaffee oben an der Brühgruppe, Teile am Auslass des Mahlkwerks: alles dick verkrustet und verschimmelt. Wenn sie das gesehen hätte, würde sie evtl. gar keine Kaffeemaschine mehr in Betracht ziehen. So etwas habe ich bei anderen Maschinen nie gesehen.


